
Erfahrung mit dem Cell-Re-Active Training – mehr Lebensfreude bei Allergien und Unverträglichkeiten
Sabrina Gruber
Begleitet durch CRT-Trainerin Susanne Adler
Erfahrungsbericht über saisonale Beschwerden im Alltag und persönliche Veränderungen im Zusammenhang mit dem Cell-Re-Active Training.
„Seit meiner Kindheit hatte ich immer wieder mit Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten zu tun, was meine Lebensqualität über viele Jahre hinweg deutlich eingeschränkt hat.
Im Verlauf des Cell-Re-Active Trainings habe ich für mich wahrgenommen, dass sich meine Situation verändert hat. Heute kann ich wieder verschiedene Lebensmittel wie Äpfel, Erdbeeren oder Walnüsse genießen, was für mich lange Zeit nicht möglich war.
Auch im Alltag nehme ich vieles wieder anders wahr. Tätigkeiten wie das Rasenmähen, die früher mit Einschränkungen verbunden waren, erlebe ich heute deutlich entspannter und bewusster.
Diese Entwicklung bedeutet für mich sehr viel und ich verbinde damit ein neues Gefühl von Lebensfreude.“
Einordnung der Erfahrung
Die hier beschriebene Erfahrung basiert auf den individuellen Erlebnissen mit dem Cell-Re-Active Training und können unterschiedlich wahrgenommen werden. Jeder Mensch bringt eigene Voraussetzungen und Erwartungen mit.
Die Rolle der Redater im Cell-Re-Active Training
Die Redater sind ein fester Bestandteil des Cell-Re-Active Trainings und werden von Anwendern individuell wahrgenommen. In den Erfahrungsberichten zeigen sich unterschiedliche Eindrücke im Umgang und in der Anwendung.
Weitere Erfahrungen mit dem Cell-Re-Active Training
Monika Granigg
Mehr Lebensqualität bei saisonalen Belastungen
„Über viele Jahre hinweg habe ich bestimmte jahreszeitliche Belastungen im Alltag als sehr herausfordernd erlebt. Besonders in den wärmeren Monaten hatte ich häufig mit einer laufenden Nase und gereizten, tränenden Augen zu tun, was meinen Alltag immer wieder beeinträchtigt hat.
Mit dem Cell-Re-Active Training habe ich für mich eine Entwicklung wahrgenommen, die sich über die Zeit hinweg aufgebaut hat. Ich habe den Eindruck, dass ich diese Phasen heute anders erlebe und mein Alltag sich insgesamt leichter anfühlt.
Besonders schätze ich, dass ich mich in diesen Zeiten wieder freier und ausgeglichener fühle. Diese Veränderung bedeutet für mich sehr viel und ich verbinde damit ein neues Gefühl von Lebensenergie und Lebensfreude.
Ich bin dankbar für die Begleitung auf diesem Weg und die Erfahrungen, die ich dabei gemacht habe.“
Carmen Kempers
Mehr Bewegung und Lebensgefühl im Alltag
„Im Verlauf des Cell-Re-Active Trainings habe ich für mich eine deutliche Veränderung in meinem Alltag wahrgenommen. Bereits nach etwa einem Monat konnte ich wieder gemeinsam mit Freunden eine Wanderung von über einer Stunde machen. Aktivitäten, die für mich zuvor sehr herausfordernd waren, sind dadurch wieder möglich geworden.
Über einen längeren Zeitraum hinweg hat sich mein persönliches Lebensgefühl weiter verändert. Nach etwa einem Jahr Training nehme ich meinen Alltag heute deutlich aktiver wahr und fühle mich insgesamt wieder mehr bei mir.
Diese Entwicklung bedeutet für mich sehr viel, da ich dieses Gefühl über viele Jahre hinweg vermisst habe.“
David Wieser
Mehr Stabilität im Rücken
„Noch bevor ich zum Cell-Re-Active Training zu Maria gekommen bin, hatte ich große Probleme mit meiner Haltung. Mein Rücken war stark ins Hohlkreuz gezogen und wirkte gekrümmt, als hätte er ständig gegen die Schwerkraft zu kämpfen. Teilweise habe ich sogar einen Gurt getragen, um mehr Stabilität zu bekommen.
Im Verlauf des Trainings habe ich für mich wahrgenommen, dass sich meine Haltung deutlich verändert. Mein Rücken richtet sich zunehmend auf und fühlt sich stabiler und freier an als zuvor.
Besonders eindrücklich war für mich das Gefühl, dass sich meine Haltung spürbar verändert hat – als würde sich mein Rücken Schritt für Schritt aufrichten und entlasten.
Diese Entwicklung nehme ich für mich als sehr positiv wahr.“
Hinweis
Dieser Erfahrungsbericht beschreibt persönliche Erlebnisse und individuelle Wahrnehmungen. Die Inhalte sind nicht verallgemeinerbar.



