Innere Blockaden lösen - werde stark und frei für's Leben


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Stell dir eine Pflanze vor, die vor dir steht und alles andere als kräftig aussieht. Die Blätter hängen, vielleicht fehlt ihr etwas, vielleicht steht sie am falschen Platz. Du könntest sagen: „Da muss sie jetzt eben durch.“ Oder du wirst neugierig. Du willst herausfinden, was ihr fehlt und welche Bedingungen sie braucht, damit sie sich wieder besser entfalten kann.
Bei uns Menschen ist es manchmal ähnlich. Wir gewöhnen uns an Dinge, die uns bremsen, an Situationen, in denen wir uns zurückhalten oder an Reaktionen, die scheinbar automatisch ablaufen. Irgendwann gehören sie so selbstverständlich zu unserem Leben, dass wir kaum noch fragen, warum sie eigentlich da sind.
Innere Blockaden lösen bedeutet aus Sicht des Cell-Re-Active Trainings deshalb zunächst einmal: hinschauen und wahrnehmen. Danach zeigt sich die Neugierde, welches Potenzial in dir steckt, wenn alte Muster nicht mehr automatisch bestimmen, wie du dich fühlst und verhältst.
Warum halten wir uns manchmal zurück, obwohl wir heute anders handeln möchten? David Overbeck greift im Video ein Beispiel aus der Schulzeit auf und erklärt, was „stark und frei“ aus seiner Sicht bedeuten kann.
Innere Blockaden lösen: Was kann dahinterstecken?
Unser Körper besteht aus unzähligen Zellen, die miteinander kommunizieren und zusammenarbeiten. Im Cell-Re-Active Training gehen wir davon aus, dass unterschiedliche Belastungen diese Zusammenarbeit energetisch beeinflussen können. Das können emotionale Erfahrungen sein, belastende Situationen oder andere Ereignisse, die den Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt überfordert haben.
Manches davon liegt lange zurück. Vielleicht erinnerst du dich bewusst daran, vielleicht auch nicht. Trotzdem kann es sein, dass du in bestimmten Situationen immer wieder ähnlich reagierst.
Das CRT-Training betrachtet solche Zusammenhänge unter dem Gesichtspunkt energetischer Blockaden in Zellgruppen. Dabei geht es nicht darum, eine medizinische Diagnose zu stellen oder eine Erkrankung zu behandeln. Vielmehr steht die Frage im Mittelpunkt, wie die körpereigene Wahrnehmung und Selbstregulation unterstützt werden können.
Und genau hier wird es spannend: Denn was wäre, wenn du nicht jede Reaktion einfach als gegeben hinnehmen müsstest, sondern genauer hinschauen könntest? Wenn du möchtest kannst du auf unserer Website noch mehr in die tiefe gehen und das Cell-Re-Active Training kennenlernen.
Wenn eine alte Erfahrung heute noch Grenzen setzt
Ein einfaches Beispiel macht diesen Gedanken greifbar. - Stell dir vor, du wurdest während deiner Schulzeit vor der ganzen Klasse von einem Lehrer bloßgestellt. Du wolltest etwas sagen, wurdest ausgelacht oder hast dich in diesem Moment hilflos und klein gefühlt. Jahre später bist du längst erwachsen. Du hast Erfahrungen gesammelt, bist fachlich kompetent und weißt eigentlich genau, was du sagen möchtest. Doch sobald du vor mehreren Menschen sprechen sollst, ist dieses unangenehme Gefühl wieder da. Vielleicht meldest du dich in einer Besprechung lieber nicht zu Wort. Vielleicht überlässt du anderen die Bühne. Vielleicht lässt du sogar berufliche Möglichkeiten verstreichen, obwohl du genau das Zeug dazu hättest.
Der Verstand weiß: Die Schulzeit ist vorbei, aber trotzdem reagierst du noch genauso wie damals.
Solche Situationen zeigen, wie stark frühere Erfahrungen unsere heutige Wahrnehmung und auch unser Leben prägen können. Im Cell-Re-Active Training interessiert uns deshalb nicht nur die Frage, was du wahrnimmst, sondern auch, wo dein persönliches Entfaltungspotenzial liegen könnte.
Stark und frei sein heißt nicht, nichts mehr zu spüren
Innere Stärke wird häufig missverstanden. Stark sein bedeutet nicht, dass dir nichts mehr etwas ausmacht. Und innere Freiheit bedeutet nicht, dass dein Leben plötzlich frei von schwierigen Situationen, Emotionen oder Herausforderungen ist. - Vielleicht ist sogar das Gegenteil der Fall.
Stärke kann darin liegen, Dinge bewusst wahrzunehmen und trotzdem mutig und klar entscheiden zu können, wie du damit umgehen möchtest.
Wissenschaftlicher Einblick: Emotionen in Worte fassen
Emotionen bewusst zu benennen, kann ihre Verarbeitung beeinflussen. In einer Untersuchung von Lieberman und Kollegen wurde mithilfe funktioneller Magnetresonanztomografie gemessen, wie das Gehirn auf emotional belastende Bilder reagiert. Wenn die Teilnehmenden die dargestellten Emotionen benannten, zeigte sich eine geringere Aktivität der Amygdala als bei bestimmten anderen Aufgaben. Diese Hirnregion ist an der Verarbeitung emotional bedeutsamer Reize beteiligt. Die Ergebnisse liefern einen Hinweis darauf, dass das Benennen von Emotionen emotionale Reaktionen beeinflussen kann. Ob dadurch persönliche Blockaden langfristig nachlassen, wurde nicht untersucht. Quelle: Lieberman et al. (2007), Psychological Science, 18(5), 421–428. Studie ansehen
Genau dieser Gedanke spielt im CRT-Training eine wichtige Rolle. Wenn du deine Reaktionen besser wahrnimmst, entsteht möglicherweise ein neuer Handlungsspielraum. Statt automatisch in ein altes Muster zu fallen, kannst du dich fragen: Wie möchte ich heute mit dieser Situation umgehen? Was entspricht mir jetzt? Was würde ich tun, wenn mich die alte Erfahrung nicht mehr so stark bestimmen würde? So kann aus Wahrnehmung ein neuer innerer Antrieb entstehen.
Mehr Lebensfreude beginnt manchmal mit einer neuen Entscheidung
Wir denken bei Lebensfreude oft an die großen Dinge: ein besonderes Erlebnis, einen lang ersehnten Erfolg oder das Erreichen wichtiger Lebensziele. Doch Lebensfreude zeigt sich häufig viel unspektakulärer.
Vielleicht darin, endlich etwas auszusprechen, das dir wichtig ist oder eine Gelegenheit wahrzunehmen, vor der du dich bisher gedrückt hast. Sie kann sich auch dadurch zeigen, dass du eine Entscheidung nicht aus Unsicherheit triffst, sondern aus einem klareren Gefühl für dich selbst.
Manchmal verändert sich nicht die Situation, sondern deine Art, mit ihr umzugehen. Das kann auch mehr innere Ruhe schaffen. Das bedeutet noch lange nicht, dass plötzlich alles perfekt ist, sondern dass du dir selbst bewusster begegnest. Du nimmst wahr, was gerade geschieht, und hast die Möglichkeit, deinen Umgang damit bewusst neu zu wählen.
Wissenschaftlicher Einblick: Eine andere Sicht kann emotionale Reaktionen verändern
Eine Situation bewusst anders zu betrachten, wird in der Forschung als „kognitive Neubewertung“ bezeichnet. Buhle und Kollegen untersuchten in einer Meta-Analyse die Ergebnisse von 48 Studien zur Gehirnaktivität bei dieser Form der Emotionsregulation. Dabei zeigte sich ein wiederkehrendes Muster: Die Neubewertung aktivierte Hirnregionen, die an kognitiver Steuerung beteiligt sind, und beeinflusste die Aktivität der Amygdala. Die meisten untersuchten Aufgaben zielten darauf ab, negative emotionale Reaktionen abzuschwächen. Das passt zum Gedanken, den eigenen Umgang mit einer Situation neu zu betrachten. Die Ergebnisse belegen jedoch nicht, dass frühere Erfahrungen dadurch gelöscht oder innere Blockaden dauerhaft gelöst werden. Quelle: Buhle et al. (2014), Cerebral Cortex, 24(11), 2981–2990. Meta-Analyse ansehen
Genau darin liegt ein wesentlicher Gedanke hinter „stark und frei“: Du musst keine heile Welt erschaffen. Es geht vielmehr darum, deine eigenen Möglichkeiten wieder stärker wahrzunehmen.
Welches Entfaltungspotenzial steckt in dir?
Das Cell-Re-Active Training setzt bei der individuellen Situation des Menschen an. Ein CRT-Trainer arbeitet mit speziellen Tests, um Hinweise darauf zu erhalten, in welchen Bereichen sich energetische Blockaden in Zellgruppen zeigen und wo das persönliche Training ansetzen kann.
Darauf aufbauend werden die Redater an individuell ausgetestete Körperstellen positioniert. Sie dienen innerhalb des CRT-Trainings dazu, die körpereigene Wahrnehmung und die daraus folgenden Regulationsmechanismen zu unterstützen.
Dabei ist jeder Mensch anders. Es gibt deshalb keinen allgemeinen Weg, der für alle gleich aussieht. Viel interessanter ist die persönliche Frage: Wo stehst du gerade und was zeigt sich bei dir?
Vielleicht möchtest du ein bestimmtes Lebensziel verfolgen, schiebst den ersten Schritt aber immer wieder auf. Vielleicht fehlt dir in bestimmten Situationen der innere Antrieb. Vielleicht wünschst du dir mehr innere Ruhe oder möchtest verstehen, warum du an manchen Punkten immer wieder an dieselbe unsichtbare Grenze stößt.
Dann kann es spannend sein, nicht nur zu fragen: „Warum bin ich so?“, sondern die Perspektive in positivem Sinne zu verändern: Was könnte sich noch entfalten?
Einige Klienten unserer CRT-Trainer konnten bereits persönliche Erfahrungen mit dem Cell-Re-Active Training machen, du kannst sie gerne auf unserer Website durchstöbern.
Innere Freiheit bedeutet, wieder wählen zu können
Es gibt Erfahrungen im Leben, die wir nicht ungeschehen machen können. Aber wir können uns heute mit anderen Möglichkeiten begegnen als damals.
Du bist nicht mehr der Mensch, der du vor zehn, zwanzig oder dreißig Jahren warst. Du hast heute andere Erfahrungen, andere Fähigkeiten und vielleicht auch einen ganz anderen Blick auf dein Leben.
Innere Freiheit kann deshalb dort beginnen, wo du nicht mehr nur automatisch reagierst, sondern wieder bewusster wählen kannst. Wie möchtest du mit einer Situation umgehen? Was möchtest du sagen? Welchen Schritt möchtest du gehen? Und was ist dir heute wirklich wichtig?
Vielleicht liegt genau darin die besondere Form von Stärke, die David Overbeck, der Entwickler des Cell-Re-Active Trainings, im Video beschreibt: Dinge wahrnehmen zu können und selbst zu entscheiden, wie man mit ihnen umgehen möchte. So entsteht Raum für Entwicklung, Lebensfreude und die eigenen Lebensziele.
Wenn du neugierig geworden bist, schau dir das Video "Innere Blockaden verstehen: Was „stark und frei“ bedeuten kann" von David Overbeck an und lerne den Gedanken hinter dem Cell-Re-Active Training noch genauer kennen. Auf unserer Webseite findest du weitere Informationen und kannst über die CRT-Trainer-Landkarte einen CRT-Trainer in deiner Nähe finden.
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FAQ - Innere Blockaden lösen
Was bedeutet „innere Blockaden lösen“?
Im Blog beschreibt „innere Blockaden lösen“ den Wunsch, eigene Reaktionsmuster besser zu verstehen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entdecken. Dabei geht es darum, bewusster wahrzunehmen, was dich zurückhält und welchen nächsten Schritt du gehen möchtest.
Woran kann ich innere Blockaden erkennen?
Ein Anlass zum Hinschauen kann sein, dass du dich in bestimmten Situationen immer wieder zurückhältst, obwohl du eigentlich anders handeln möchtest. Der Blog nennt als Beispiel das Sprechen vor einer Gruppe. Solche Erfahrungen allein sagen jedoch nichts über ihre Ursache aus.
Wie betrachtet das Cell-Re-Active Training innere Blockaden?
Das Cell-Re-Active Training betrachtet sie aus der Perspektive seines energetischen Erklärungsmodells. Im Mittelpunkt stehen die individuelle Wahrnehmung und das persönliche Entfaltungspotenzial. Dieser Ansatz ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Abklärung und Behandlung.
Wissenschaftliche Quellen
Die folgenden Publikationen befassen sich mit dem Benennen von Emotionen und der bewussten Neubewertung emotionaler Reize. Sie liefern Hintergrundwissen zu diesen Themen. Sie untersuchen weder Cell-Re-Active Training noch dessen Annahmen zu energetischen Zellblockaden.
1. Emotionen benennen
Lieberman, M. D., Eisenberger, N. I., Crockett, M. J., Tom, S. M., Pfeifer, J. H., & Way, B. M. (2007). Putting feelings into words: Affect labeling disrupts amygdala activity in response to affective stimuli. Psychological Science, 18(5), 421–428.https://doi.org/10.1111/j.1467-9280.2007.01916.x
2. Emotionale Reize bewusst neu bewerten
Buhle, J. T., Silvers, J. A., Wager, T. D., Lopez, R., Onyemekwu, C., Kober, H., Weber, J., & Ochsner, K. N. (2014). Cognitive reappraisal of emotion: A meta-analysis of human neuroimaging studies. Cerebral Cortex, 24(11), 2981–2990.https://doi.org/10.1093/cercor/bht154



