
Erfahrung mit dem Cell-Re-Active Training – wieder aktiv das eigene Leben gestalten
Lena Karunarathnam
Begleitet durch CRT-Trainerin Daniela Bryner
Erfahrungsbericht über Kniebeschwerden und mehr Beweglichkeit beim Gehen. Außerdem wurden auch innerlich positive Veränderungen wahrgenommen.
„Vor dem Cell-Re-Active Training habe ich mein Leben eher passiv erlebt. Ich habe oft nur reagiert, statt aktiv zu gestalten, und habe mich dabei zunehmend unwohl gefühlt.
Während der Anwendungen habe ich unterschiedliche Reaktionen wahrgenommen. Teilweise fühlte ich mich müde oder erschöpft, manchmal auch etwas reizbarer. Einmal hatte ich einen Bluterguss an der Stelle des Redaters. Auch im Bereich des Ohres habe ich einmal ein starkes, schmerzhaftes Empfinden wahrgenommen, ohne dass äußerlich etwas sichtbar war.
Im Verlauf des Trainings hat sich für mich vieles verändert. Ich habe das Gefühl, wieder mehr bei mir zu sein und mein Leben aktiver zu gestalten. Ich setze klarer Grenzen, stehe stärker für meine eigenen Bedürfnisse ein und verfolge meine Ziele bewusster.
Diese Entwicklung bedeutet für mich sehr viel.“
Einordnung der Erfahrung
Die hier beschriebene Erfahrung basiert auf den individuellen Erlebnissen mit dem Cell-Re-Active Training und können unterschiedlich wahrgenommen werden. Jeder Mensch bringt eigene Voraussetzungen und Erwartungen mit.
Die Rolle der Redater im Cell-Re-Active Training
Die Redater sind ein fester Bestandteil des Cell-Re-Active Trainings und werden von Anwendern individuell wahrgenommen. In den Erfahrungsberichten zeigen sich unterschiedliche Eindrücke im Umgang und in der Anwendung.
Weitere Erfahrungen mit dem Cell-Re-Active Training
Susanne Crillovich
Mehr Beweglichkeit beim Gehen
„Vor dem Cell-Re-Active Training hatte ich starke Beeinträchtigungen beim Gehen. Aufgrund meines Knies fiel es mir schwer, mich normal zu bewegen, was meine Lebensqualität deutlich eingeschränkt hat.
Das Cell-Re-Active Training habe ich als sehr angenehm und lehrreich erlebt. Bereits nach einiger Zeit habe ich für mich wahrgenommen, dass sich meine Beweglichkeit verändert. Während ich anfangs noch Einschränkungen hatte, konnte ich Schritt für Schritt Fortschritte spüren und das Gehen fühlte sich zunehmend leichter und natürlicher an.
Im Verlauf habe ich sowohl körperlich als auch innerlich positive Veränderungen wahrgenommen. Ich freue mich darauf, diesen Weg weiterzugehen und bin gespannt, wie sich die Entwicklung fortsetzt.“
Gabriel Wicker
Persönliche Entwicklung im Alltag bei Long Covid
„Meine Beschwerden waren sehr stark einschränkend und meine Lebensqualität deutlich beeinträchtigt. Ich befand mich zu dieser Zeit in einer Phase mit Long Covid und ausgeprägter Erschöpfung. Es fiel mir schwer, alltägliche Aufgaben wie das Zähneputzen oder regelmäßiges Essen zu bewältigen, und ich war oft auf Hilfe angewiesen, um mich fortzubewegen. Durch die körperlichen Einschränkungen habe ich diese Zeit auch emotional als sehr belastend erlebt.
Vor etwa zwei Jahren begann ich mit dem Cell-Re-Active Training, und von Anfang an hatte ich das Gefühl, dass mein Körper darauf reagiert. Es fühlte sich für mich häufig so an, als würde er kontinuierlich an sich selbst arbeiten. Besonders auffällig war für mich, dass sich mein Schlaf im Verlauf verändert hat und ich ihn als erholsamer wahrgenommen habe.
Seitdem hat sich meine persönliche Lebensqualität Schritt für Schritt verändert. Ich kann heute wieder mehr Aktivität in meinen Alltag integrieren und auch Sport ist für mich wieder möglich. Meine körperliche Verfassung nehme ich im Vergleich zu früher als deutlich stabiler und belastbarer wahr.
Insgesamt empfinde ich diese Entwicklung als sehr positiv und bin dankbar für die Veränderungen, die ich für mich erlebt habe.“
Weitere Informationen zu diesem Fall:
Über die Situation wurde auch in der Schwäbische Zeitung berichtet:
https://www.schwaebische.de/regional/bodensee/tettnang/long-covid-mann-sitzt-im-rollstuhl-jetzt-ist-er-genesen-2508425
Maksymilian Gorka
Beweglichkeit und Alltagserleichterun
„Mein Sohn Maksymilian, heute 10 Jahre alt, hat vor etwa zweieinhalb Jahren mit dem Cell-Re-Active Training bei Sabine Hegner begonnen.
Zu Beginn war seine Beweglichkeit im Mundbereich stark eingeschränkt, sodass er den Mund nur sehr wenig öffnen konnte. Dadurch war die Nahrungsaufnahme für ihn deutlich erschwert. Zusätzlich fiel ein verändertes Sprechen sowie auffällige Atemgeräusche während des Schlafens auf.
Im Verlauf des Trainings haben wir wahrgenommen, dass sich seine Situation Schritt für Schritt verändert hat. Das Essen und Kauen fällt ihm heute deutlich leichter und auch seine Entwicklung im Alltag ist für uns spürbar.
Sein Sprechen hat sich klarer entwickelt und auch beim Schlafen wirkt die Situation für uns ruhiger als zuvor.
Besonders schön ist für uns, dass er mit Freude zu den Terminen geht und das Training regelmäßig und motiviert mitmacht.“
Hinweis
Dieser Erfahrungsbericht beschreibt persönliche Erlebnisse und individuelle Wahrnehmungen. Die Inhalte sind nicht verallgemeinerbar.



